
Ein Freund ist jemand, der dir eine Sms schreibt, einfach so, um dir zu zeigen, dass er an dich denkt.
Ein Freund ist jemand, der dich zur Begrüßung und zur Verabschiedung
und auch mal mittendrin in den Arm nimmt. Einfach so,
um dir seine Zuneigung und Wärme zu schenken.
Ein Freund ist jemand, der manchmal einfach nichts sagt,
sondern dich einfach nur anschaut und dir ein Lächeln schenkt. Einfach so,
weil es dich glücklich macht.
Ein Freund ist jemand, der ohne Aufforderung deine Hand hält, einfach so, weil er weiß,
dass du sie jetzt brauchst. Ein Freund ist jemand,
der dich anruft, einfach so, nur um sicher zu gehen, dass es dir gut geht.
Ein Freund ist jemand, der dich nur anschauen braucht um zu wissen, was in dir vorgeht.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|

Ich wollte einfach mal, dass du über dich nachdenkst..
und ich meine wirklich nachdenkst! Worin du gut bist, worin du schlecht bist!
Und dann wollt ich dass du das aufschreibst! Nicht damit ich es sehe, oder jemand anders,
sondern es ganz allein DU siehst. Den letzenendes musst du nicht mir Rechenschaft ablegen
und auch nicht den anderen, ja nicht mal deinen Freunden gegenüber musst du das tun! Du musst nur einem menschen gegenüber Rechenschaft ablegen und das bist DU!
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
23.06.2010 - Glück.

Sie ist ein normαler Mensch, mit seltsαmen Momenten und irreführenden Hαndlungen, wo Menschen oft schmunzeln müssen. Ein freches Mädchen, wαs die Eltern oft zur Weißglut bringt, αber ihre liebenswerte Art boxt mich dα jedes mαl wieder rαus. Ihr Leben ist ganz normal. Es hαt Höhen und Tiefen, wobei sie mit den Höhen sehr viel besser klαrkomme, αls mit den Tiefen und deren Probleme . Probleme sind eigentlich nicht ihre Speziαlität,sie beseitigt sie, αber dαs wαrs dαnn αuch schon. Schon F.N. sαgte einmαl: „ Wαs dich nicht umbringt, mαcht dich nur stärker“. Und so ist dαs αuch im wαhren Leben, dαs Leben ist kein Ponyhof! Es gibt immer Momente wo mαn sich frαgt: Muss dαs wirklich sein? Und jα, die Momente müssen sein, αuch wenn sie nicht immer einfαch und schön sind, bringen sie einen immer irgendwie weiter. Mαn lernt dαzu, dαss Menschen kommen und gehen. Dαs etwαs, wαs αussichtslos erscheint, doch nicht so αussichtlos ist und dαs mαn Glück nicht einfαch kαufen kαnn. Will Smith sαgte in dem Film "Dαs Streben nαch Glück" : Vielleicht ist dαs Glück etwαs,nαch dem wir wirklich nur streben können und dαs wir niemαls erreichen, so sehr wir uns αuch bemühen!
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|

Ich blickte aufs Lenkrad, zupfte daran herum.
„Ich weiß nicht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es anders läuft:
Wenn jemand, der dir wichtig ist oder nahesteht, erst mal wütend ist auf mich,
dann war’s das. Für immer. Dadurch ändert sich das Verhältnis total.“
Einen Moment lang sagte Owen gar nichts.
Ein paar Häuser weiter bellte ein Hund.
„Vielleicht warst du diesen Leuten doch nicht so nah, wie du dachtest.“
„Und das heißt?“
„Das heißt: Wenn dir jemand wirklich nahe steht, ist es okay,
wenn du mal wütend bist.
Oder der andere. Deswegen muss nicht alles den Bach runtergehen.
Es ist Teil einer Beziehung. Passiert eben.
Und irgendwann kommt man darüber hinweg.“
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|

Eines der traurigsten Dinge im Leben ist,
daß ein Mensch viele gute Taten tun muß,
um zu beweisen, daß er tüchtig ist,
aber nur einen Fehler zu begehen braucht,
um zu beweisen, daß er nichts taugt.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
21.03.2010 - Sieg.

Die größte Sache die einen Mann glücklich macht ist,
wenn er völlig erschöpft am Boden liegt
und mit seinem für den Sieg herausgerissen Herz
als Sieger vom Platz geht...
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|

In dem Moment mag sich alles in Dir dagegen wehren und auflehnen.
Aber am Ende ist es besser so. Weil das Leben anders nicht mehr weitergehen könnte.
Weil man sonst festsitzen würde, für immer und ewig, an ein und demselben Fleck.
Manchmal muss man loslassen, damit die Möglichkeit besteht, Neues zu erleben.
Die Hoffnung stirbt sowieso zuletzt.
Vielleicht auch nie. Aber man darf sich nicht an einer Sache festbeißen,
die in der Gegenwart aussichtslos erscheint.
Man muss sich wieder in das eigene Leben einfinden und andere Dinge,
für den Moment unmögliche Dinge, ziehen lassen. Vielleicht kann man
später noch einmal auf sie zurückkommen. Wenn sich Dinge verändert haben.
Wenn wieder realistische Chance bestehen.
Alles andere ist womöglich vertane Zeit. Und Zeit ist kostbar. Also drehe Dich um und gehe weiter!
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Die Romantiker würden es eine Komödie nennen,
die Zyniker eine Tragödie.
Für mich ist es ein bißchen von beidem, und ganz gleich,
wie man es letztendlich bezeichnet, es ändert doch nichts an der Tatsache,
daß es um einen großen Teil meines Lebens geht und den Weg,
den ich gewählt habe. Ich kann mich nicht beklagen über diesen Weg
und die Stationen, an die er mich geführt hat; über andere Dinge vielleicht,
doch der Weg, den ich gewählt habe, war immer der richtige,
und ich würde mich immer wieder für ihn entscheiden.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Mein Leben? Es ist nicht leicht zu erklären.
Sicher war es nicht so aufsehenerregend, wie ich es mir erträumt hatte,
doch hat es sich auch nicht im unteren Drittel abgespielt.
Es läßt sich wohl am besten mit einer sicheren Aktie vergleichen, stabil, mehr Höhen als Tiefen,
und langfristig gesehen mit Aufwärtstrend. Ein guter Kauf, ein glücklicher Kauf,
was wohl nicht jeder von seinem Leben behaupten kann. Doch lassen Sie sich nicht irreführen.
Ich bin nichts Besonderes, gewiß nicht. Ich bin ein gewöhnlicher Mensch mit gewöhnlichen Gedanken,
und ich habe ein ganz gewöhnliches Leben geführt. Mir wurden keine Denkmäler gesetzt,
und mein Name wird bald vergessen sein, doch ich habe geliebt, mit Herz und Seele,
und das war mir immer genug.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
28.02.2010 - Erfolg

Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter
oder nach der Grösse unserer Autos zu bestimmen
als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft
und dem Mass unserer Menschlichkeit.
|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
Es war Zeit,
die Fenster aufzureißen, frische Luft in Haus zu lassen und die Gespenster der Dunkelheit zu vertreiben.
Es war Zeit,
morgens mit den Vögeln aufzustehen und spazieren zu gehen, den Leuten in die Augen zu schauen und Hallo zu sagen,
statt sich unter Klamottenschichten zu vergraben, die Augen auf den Boden zu richten, von einer Erledigung zur nächsten zu hasten und die Welt zu ignorieren.
Es war Zeit,
aus dem Schatten zu treten, den Kopf zu heben und der Wahrheit ins Auge zu blicken.


|
|
Kommentare (0) :: Permanenter Link
|
|
Über mich
Links
• Startseite
• Profil
• Archiv
|